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Erfolgreiche Aktion von “Kinder in Gefahr” gegen Blasphemie

Wir erinnern: Im Frühsommer 2005 hatte die Aktion “Kinder in Gefahr” zwei Protestaktionen anläßlich der blasphemischen Tanzinszenierung “Messiah Game” des Ensembles von Felix Ruckert unternommen. In mehreren Tanzszenen wurden sadomasochistische Interpretationen von Episoden aus den Evangelien gezeigt, vor allem aus der Passion. Noch dazu erhielt Felix Ruckert staatliche Subventionen. Speziell für die Instandsetzung von „Messiah Game“ erhielt die „Compagnie“ Geld vom Berliner Senat für Wissenschaft, Forschung und Kultur. Das Programm der „Compagnie“, das so gut wie ausschließlich aus grotesken, stark ins Pornographische neigende Produktionen bestand, wurde auch von der Kulturstiftung des Bundes der „Beauftragten der Bundesregierung für Angelegenheiten der Kultur und der Medien“ finanziert. Obendrein erhielt die Compagnie auch noch für ihre internationalen Tourneen Geld vom Goethe-Institut.

Gegen diesen Wahnsinn protestierte „Kinder in Gefahr“ und wie wir vor wenigen Monaten anhand eines Zeitungsberichtes erfahren konnten, mit Erfolg, denn die blasphemischen Szenen wurden entfernt. Darüber berichtet die Berliner Morgenpost im folgenden Artikel:

"Messiah Game" von Felix Ruckert jetzt jugendfrei 

Von Constanze Klementz 

Bei seiner Premiere im März im Tanzhaus NRW löste dieses Stück Geraschel im nationalen Blätterwald aus: Pornographie und Blasphemie lauteten die Vorwürfe. Felix Ruckert hat sein "Messiah Game" überarbeitet, so daß Berlin nun eine artig zu Recht gestutzte Version von eineinhalb statt drei Stunden zu sehen bekommt. Ohne Kreuzigung als Auspeitschung in Ketten und ohne Auferstehung im Felix-Ruckert-Ensemble-T-Shirt. 

Statt der Umsetzung von Schlüsselmotiven aus dem Neuen Testament wird nur noch ein System der Live-Tanzkomposition angekündigt, das sich dort seine Inspiration holt. Die Szenentitel "Taufe", "Versuchung", "Abendmahl", "Kreuzigung" und "Auferstehung" sind verschwunden, und die Tänzerzahl der zwölf Apostel plus Heiland ist auf neun geschrumpft. 

Berliner Morgenpost, 21.10.2005

 
Stoppt endlich Bravo!

Bundesweite Protestaktion von
"Kinder in Gefahr" gegen die sog. Jugendzeitschrift Bravo.

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