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Antworten der Partei „Die Linke“ und der „Linksjugend“ auf Protestschreiben aufgrund der Attacke der Linksjugend auf "Kinder in Gefahr" in YouTube
 

Nachdem die „Linksjugend“ unter einem Video (http://de.youtube.com/watch?v=2n33phi5YXA) im Kanal der Aktion „Kinder in Gefahr“ in Youtube (http://es.youtube.com/user/aktionkig) der inakzeptable Kommentar:

„Hätte deine Mudda mal lieber abgetrieben. Kannst du auch frei sprechen? Kannst du auch nicht so einen Müll labern?“

hinterlegt hat, wurde ein Protestschreiben an die beiden Parteivorsitzenden der Partei „Die Linke“ gesandt (http://kultur-und-medien-online.blogspot.com/2008/08/protestschreiben-die-parteivorsitzende.html )

Nun haben sowohl die Partei „Die Linke“ wie auch die Linksjugend reagiert.

Das Sekretariat des Parteivorstandes schrieb folgenden Brief (Auszüge):

. . . Wir teilen Ihre Bedenken hinsichtlich des Kommentars unter einem Video auf YouTube und haben unsere GenossInnen der Linksjugend[´solid] gebeten, ihre Kritik in solidarischer Weise zum Ausdruck zu bringen. Für DIE LINKE und für unseren Jugendverband sind Grund- und Freiheitsrechte genauso unteilbar wie soziale Rechte. Es liegt in der Natur der Sache, dass junge Menschen ihre Ansichten der Welt mitunter etwas überspitzt, hin und wieder auch unüberlegt kundtun. . . .

Grundlage der Politik der Linken ist, dass allen Menschen die gleiche Würde zukommt, unabhängig von ihrem Geschlecht, ihrer Ethnie oder Religion. Insofern bedauern wir die Äußerung in dem angesprochenen Kommentar und stellen fest, das dies nicht die Form der politischen Auseinandersetzung ist, der wir uns bedienen.

Auch die Linksjugend reagierte auf das Protestschreiben:

. . . Zu Ihrem Video "Abtreibung: Nein" wurde ein sehr niveauloser Kommentar gemacht. Über das Thema Abtreibung lässt sich sicher Streiten, aber dann nur auf sachlicher Ebene. Ich bitte Sie, diesen Kommentar zu löschen.”

“Kinder in Gefahr” nimmt diese Entschuldigungen an und hat den Kommentar gelöscht.

 
 
Stoppt endlich Bravo!

Bundesweite Protestaktion von
"Kinder in Gefahr" gegen die sog. Jugendzeitschrift Bravo.

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