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Papst Johannes Paul II. und die Medien
 
Papst Johannes Paul II. hat die Verteidigung der Familie vor den modernen Gefahren zu einem der wichtigsten Punkte seines Programms gemacht. Andererseits haben die Fernsehanstalten seit Beginn der achtziger Jahre immer aggressiver Sendungen mit Pornographie und Gewalt ausgestrahlt. Der Papst hat daraufhin explizit das Fernsehen behandelt und seine Gefahren und Mißstände angezeigt.
Schutz des Kindes in Familie und Gesellschaft.

Am 23. Mai 1979, zum 13. Welttag der sozialen Kommunikationsmittel, schrieb Papst Johannes Paul II. eine Botschaft, in der recht umfangreich verschiedene Aspekte der Wirkung der Kommunikationsmittel auf das Kind behandelt werden: Fasziniert von der Welt und den Erwachsenen schutzlos ausgeliefert, sind Kinder von Natur aus bereit, alles anzunehmen, was ihnen angeboten wird, mag dies nun gut oder schlecht sein. Das wißt Ihr, die Ihr hauptberuflich im Kommunikationsbereich arbeitet, besonders aber Ihr, die Ihr bei den audiovisuellen Medien beschäftigt seid, nur zu gut. Somit richtet sich der Papst an die Hersteller und macht sie für die Folgen ihrer Produktionen verantwortlich. Nun geht der Papst ein auf die Ursachen des großen Einflusses auf die Kinder: Die Kinder werden vom Bildschirm wie von der Leinwand gefesselt, folgen jeder dargestellten Handlung und erfassen früher und besser als jeder andere darin ausgedrückte Gefühle und Gemütsbewegungen. Wie weiches Wachs, auf dem der leichteste Druck eine Spur hinterläßt, so ist die Seele der Kinder jedem Reiz ausgesetzt, der ihre Erfindungsgabe, ihre Phantasie, ihr Gefühl und ihr Unbewußtes anregt. Der Film schafft es mit seinen fortgeschrittenen technischen Mitteln die Zuschauer stark zu beeindrucken, und auf diese Weise leicht die kindliche Psyche beeinflußt: In diesem Alter dringen bekanntlich alle Eindrücke tiefer in die Psyche des menschlichen Wesens ein und gestalten oft mit bleibender Wirkung die späteren Beziehungen zum eigenen Ich, zu den Mitmenschen und zur Umwelt entscheidend mit. Eben aus dieser Erkenntnis heraus, wie empfindlich diese erste Lebensphase ist, hatte bereits die antike Weisheit die bekannte pädagogische Weisung abgeleitet, nach welcher "maxima debetur puero reverentia" (dem Kind die größte Achtung gebührt).

Aus diesen Gedanken folgt eine ganze Reihe von Maßnahmen zum Schutz des Kindes vor negativen Einflüssen: Verantwortungsvolles Filmschaffen, keine ausschließliche Fixierung der Produktplanung auf Einschaltquoten, Erziehungs- und Kulturprogramme für das Kind produzieren usw.

Familie vor der tödlichen Abhängigkeit schützen.

Ein Jahr später wurde "Die Rolle der sozialen Kommunikationsmittel und die Aufgaben der Familie" zum Thema des Welttages. Papst Johannes Paul II. schrieb eine Botschaft, die gewissermaßen die Fortsetzung der des Vorjahres ist. Nun geht es aber nicht nur um das Kind, sondern um die Familie als Ganzes und wie die jüngsten Mitglieder vor dieser "tödlichen Abhängigkeit", wie sie der Papst bezeichnete, geschützt werden können. Einleitend sagt der Papst in der Botschaft vom 1. Mai 1980: Inzwischen ist kaum noch ein Haus zu finden, in welches nicht wenigstens eines dieser Medien (Presse, Film, Hörfunk und Fernsehen) Eingang gefunden hat. Der Kreis der Familie, noch bis vor wenigen Jahren aus Eltern, Kindern dem einen oder anderen Verwandten oder Hausangestellten bestehend, hat sich in einem bestimmten Sinn erweitert zu einer mehr oder weniger gewohnten "Gemeinschaft" mit Ansagern, Schauspielern, politischen Kommentatoren und Sportberichterstattern, auch mit Besuchen bedeutender und berühmter Persönlichkeiten, die den verschiedenen Berufen, geistigen Strömungen und Nationen angehören.

Vielleicht ist die größte Gefahr für die Familie als Institution, daß die traditionelle Intimität, in der sie lebte und somit eine kleine Gesellschaft bildete, nicht mehr existiert. In gewissem Maße sind die Grenzen zwischen der Familie und Außenwelt aufgeweicht. So ist natürlich die Familie schutzlos jedem Einfluß von außen ausgeliefert. Das Recht der Eltern, ihre Kinder zu erziehen, wird stillschweigend aufgehoben. "Heimliche Erzieher" sind in das Heim eingedrungen. Diese Auflösung eines "Kernbereiches" in der Familie hat wiederum Auswirkungen auf das gesamte gesellschaftliche Leben: Die Familie leidet heute unter starken Spannungen und zunehmender Desorientierung, die das gesamte soziale Leben prägen. Geschwunden sind einige stabilisierende Faktoren, welche der Familie -dank vollständiger Gemeinsamkeit der Interessen und Bedürfnisse-... einen festen inneren Zusammenhalt sicherten.

Das Fernsehen vermittelt im Inneren des Heimes, Lebensformen und Vorbilder, die ganz im Widerspruch zu einem christlichen Familienleben sind. Vor allem die Jugend ist dieser Gefahr ausgesetzt. Im folgenden Zitat sagt der Papst, daß das Fernsehen einen Interessenkonflikt schafft: ...(Einfluß des) Fernsehen, im Sozialisationsprozeß ausüben, indem sie ihnen ein Bild vom Menschen, von der Welt und von den Beziehungen zu anderen darbieten, das oft zutiefst abweicht von dem, was die Familie zu vermitteln trachtet. Offensichtlich kann hieraus leicht der sogenannte Generationenkonflikt entstehen.

An diesem Zustand sind natürlich nicht die Medien allein schuld, denn ohne der Duldung der Eltern, könnten sie kein schlechten Einfluß ausüben: Vielfach sind die Eltern allzu sorglos. Im allgemeinen darauf bedacht, über die Freundschaften ihrer Kinder zu wachen, lassen sie es an gleicher Aufmerksamkeit fehlen gegenüber den Vorstellungen, welche Hörfunk, Fernsehen, Schallplatten, Presse und Comics in das vermeintlich "beschützte" und "sichere" häusliche Familienleben hineintragen. So treten die Massenmedien oft schon in das Leben der Jüngsten ein ohne die notwendige orientierende Vermittlung seitens der Eltern und anderer Erzieher.

Wenn die Eltern diese meistern, können die Kommunikationsmittel zu wertvollen Helfern in der Entfaltung der Familie und ihrer Kinder werden. Zum Beispiel, wenn man gute, erzieherische Programme aussucht und dabei achtet, daß die Beziehungen innerhalb der Familie nicht vom "Fernsehglotzen" ersetzt werden.

Der Mensch muß verantwortungsvoll mit seiner Freiheit umgehen.

Papst Johannes Paul II. möchte in dieser Botschaft vom 10. Mai 1981 anläßlich des 15. Welttages der sozialen Kommunikationsmittel ein Thema behandeln, das man in zahlreichen Dokumenten seines Pontifikats findet, die menschliche Freiheit. Ausführlich behandelte er dieses Thema in der Enzyklika Veritatis Splendor vom Jahre 1993.

In dieser Botschaft geht es darum, wie der Mensch diese Mittel verwenden soll. Das Böse findet sich nicht in den Kommunikationsinstrumenten, sondern in der falschen Benutzung. Der Mensch kann die Kommunikationsmittel mißbrauchen und sich ihrer für egoistische Absichten bedienen. Gerade im Umgang mit den Kommunikationsmittel wird der Begriff der Freiheit außerordentlich strapaziert. Man beruft sich auf die Freiheit, um alles machen zu dürfen. Es handelt sich aber nicht um die Freiheit im christlichen Sinne, sondern eine Scheinfreiheit, die nichts anderes als eine Unfreiheit ist. Das Problem der menschlichen Freiheit ist recht komplex und ihre Behandlung würde den Rahmen dieser Schrift sprengen. Hier beschränke ich mich auf einen Abschnitt wo der Papst den Vorwand verurteilt, die Freiheit für die Herstellung und Konsum von Pornographie zu benutzen: Sodann besteht die Gefahr für die verantwortliche Freiheit der Benutzer der sozialen Kommunikationsmittel, die als schwerer Anschlag zu betrachten ist und in Aufreizen der Sexualität besteht, um schließlich in die Pornographie durchzubrechen: in den gesprochenen und geschriebenen Worten, in den Bildern, in den Darstellungen und sogar in manchen "künstlerischen" Darbietungen. Es ist bisweilen geradezu eine verbrecherische Verlockung, die ihr zerstörerisches und sittenverderbendes Werk treibt.

Die christliche Erziehung der Jugend.

In der Botschaft zum 19. Welttag der sozialen Kommunikationsmittel behandelt Papst Johannes Paul II. die neuen Bedingungen, die in der Erziehung der Jugend zu berücksichtigen sind.

Wie der Papst in den Vorjahren gesagt hatte, bekommt der Mensch heutzutage Einflüsse in einer Quantität und Qualität, wie es früher, als das familiäre Heim noch eine relativ geschlossene Gesellschaft war, nicht war. Wenn man dazu die enorme Wirkung des Fernsehens auf die Psychologie der Zuschauer berücksichtigt, kann man leicht erkennen, daß die Erziehung in hohem Grade nicht mehr durch die Eltern und die Schule geschieht. Die Medien erziehen in vielfältiger Weise die Kinder und Jugendliche. Deshalb wird immer mehr von den "Heimlichen Erziehern" gesprochen.

Papst Johannes Paul II. ermahnt die Medien, diese Situation zu erkennen und mit Verantwortungsbewußtsein zu meistern: Als Träger von Bildung und Kultur müssen die Massenmedien zur Erneuerung der Gesellschaft und insbesondere zur menschlichen und sittlichen Entwicklung der Jugend beitragen, indem sie ihnen die geschichtlichen Verpflichtungen bewußt machen, die sie am Vorabend des dritten Jahrtausends erwarten. Zu diesem Zweck müssen die Massenmedien der Jugend neue Horizonte erschließen, indem sie zur Pflicht, zur Ehrenhaftigkeit, zur Achtung von ihresgleichen, zum Sinn für Gerechtigkeit, Freundschaft, Studium und Arbeit erziehen.

Daß sich die Medien leider sehr entfernt von dieser Optimalsituation befinden, ist natürlich für den Papst wohlbekannt. Er beklagt, wie man die Jugend zu einem Leben "erzieht", das lediglich von der Sexualität und der Gewalt geleitet wird. Die Verziehung geschieht nicht nur in erster Linie durch das Fernsehen, sondern immer mehr auch durch die Videos. Papst Johannes Paul II. spricht in seiner Botschaft von einer regelrechten "Videoabhängigkeit".

Andererseits findet diese "Erziehung" nicht mehr im Dialog mit Eltern oder Lehrern statt, sondern ist sozusagen eine Einbahnerziehung: Die von den herkömmlichen Bildungsträgern, insbesondere von den Eltern vermittelte Erziehung neigt in der Tat dazu, von einer Einbahnerziehung abgelöst zu werden, die die grundlegende dialogische, zwischenmenschliche Beziehung über Bord wirft. Auf eine Kultur, die auf inhaltlichen Werten, auf der Qualität der Information beruht, folgt somit eine Kultur des Vorläufigen, die dazu führt, sich langfristigen Verpflichtungen zu entziehen, verbunden mit einer Kultur der Vermassung, die dazu verleitet, vor an der Freiheit inspirierten persönlichen Entscheidungen zurückzuschrecken. Die Folgen, die Papst Johannes Paul II. in dieser Form der Erziehung sieht, könnten nicht katastrophaler aussehen. Es ist in letzter Konsequenz die Zerstörung der Gesellschaft auf der Grundlage der christlichen Prinzipien: Eine Bildung, die daran ausgerichtet ist, das Verantwortungsgefühl des Einzelnen und der Gemeinschaft wachsen zu lassen (d.h. die traditionelle Erziehung), steht eine Haltung passiver Annahme von Trends und Bedürfnissen entgegen, die gerade in Mode sind und von einem Materialismus gesteuert werden, der den Konsum anheizt und dabei die Gewissen entleert. Die dem Jugendalter eigene Phantasie als Ausdruck seiner Schöpferkraft, seines hochherzigen Elans, versiegt in der Gewöhnung an das Bild, das heißt in einer Gewohnheit, die eher zur Trägheit wird und Impulse und Wünsche, Verpflichtung und Planungen zum Erlöschen bringt.

Es ist auch interessant zu bemerken, wie Papst Johannes Paul II. die Probleme der Massenmedien immer innerhalb der gesellschaftlichen Phänomene einordnet um so deutlich zu machen, daß die heutige Krise der Gesellschaft gewissermaßen ein einzelnes Phänomen ist und nicht viele kleine Krisen. Zum Beispiel sagt er in einer Ansprache über der Pornographie als Geißel für die Menschheit an die Mitglieder der "Religious Alliance Against Pornographie" vom 31. Januar 1992: ... Die Ausbreitung der Pornographie ist eine ernste Bedrohung der Gesellschaft als ganze. Die Kraft jeder Gesellschaft wird gemessen an ihrer Fähigkeit, diese moralischen Normen zu respektieren, die auf der objektiven Wahrheit über die transzendente Berufung des Menschen gründet. ... Die Familie ist im allgemeinen die erste, die an der Pornographie und ihren zerstörerischen Folgen für Kinder leidet. Dementsprechend muß die Familie als Urzelle der Gesellschaft Meisterin im Kampf gegen dieses Übel sein.

TV, der elektronische Babysitter

Das Thema des 28. Welttages der sozialen Kommunikationsmittel im Jahre 1994 lautete "Fernsehen und Familie: Kriterien für gesunde Sehgewohnheit". Es ging also nach 14 Jahren wieder um den Einfluß der Medien auf die Familie. Die Botschaft vom 24. Januar 1994 von Papst Johannes Paul II. zu diesem Anlaß fand aufgrund der scharfen Mahnungen viel Echo in der Presse. Vor allem die Bezeichnung "Elektronischer Babysitter" (balia elettronica) wurde oft in den Schlagzeilen verwendet der Tageszeitungen abgedruckt. In dieser Botschaft werden alle Verantwortlichen für die katastrophale Situation des Fernsehens einzeln angesprochen und aufgefordert, ihre Pflicht in der Schaffung einer gesunden familiären Atmosphäre zu schaffen: Besonders herausstellen will ich in dieser Botschaft die Verantwortlichkeiten der Eltern, der in der Fernsehindustrie Tätigen, der staatlichen Stellen und derjenigen, die in der Kirche pastorale und erzieherische Aufgaben haben.

Zuerst richtet er sich an die Eltern: Gott hat den Eltern die große Verantwortung übertragen, "ihren Kindern von frühestem Alter an zu helfen, die Wahrheit zu suchen und nach ihr zu leben, das Gute zu suchen und es zu fördern" (Botschaft zum Weltfriedenstag 1991, Nr. 3) Es ist daher ihre Pflicht, ihre Kinder dazu anzuhalten, Gefallen an dem zu finden, "was immer wahrhaft, edel, recht, was lauter, liebenswert, ansprechend ist"(Phil 4,8).

So sollten Eltern -außer selbst kritische Fernsehzuschauer zu sein- aktiv mithelfen, bei ihren Kindern Fernsehgewohnheiten auszubilden, die der gesunden menschlichen, sittlichen und religiösen Entwicklung förderlich sind. ... "die Familie ist der bevorzugte Träger für die Weitergabe jener religiösen und kulturellen Werte, die der Person helfen, zu ihrer Identität zu gelangen"(Botschaft zum Weltfriedenstag 1994, Nr.2)

Der Einfluß der Eltern auf die Kinder ist so groß, daß es zum großen Teil an ihnen liegt, wenn die Kinder nicht zu einem sittlich guten Leben herangezogen werden. Um diese Werte und gute Fernsehgewohnheiten zu vermitteln ist es notwendig, daß die Eltern nach diesen Prinzipien und Gewohnheiten leben. Ansonsten werden die Kinder diese natürlich nicht von ihnen übernehmen können. Weiter sagt der Papst zu den Eltern: Die Fernsehgewohnheiten von Kindern zu formen wird manchmal bedeuten, einfach das Fernsehgerät abzuschalten: weil es besseres zu tun gibt, weil die Rücksicht auf andere Familienmitglieder es verlangt oder weil unkritischer Fernsehkonsum schädlich sein kann. Eltern, die das Fernsehen regelmäßig und lange als eine Art elektronischen Babysitter einsetzen, geben ihre Rolle als Haupterzieher ihrer Kinder preis.

Später wendet sich Papst Johannes Paul II. an die bei den Fernsehanstalten Tätigen: Die für das Fernsehen Tätigen -Direktoren und Manager, Produzenten und Regisseure, Schriftsteller und Forscher, Journalisten, Darsteller und Techniker-: Sie alle haben ernste moralische Verantwortung gegenüber den Familien, die einen so großen Teil ihres Publikums ausmachen. ...Sie sollten den Einfluß des Mediums, in dem sie arbeiten, erkennen sowie gesunde Moral, und geistige Werte fördern und alles vermeiden, "was der Familie in ihrer Existenz, ihrer Stabilität, ihrem Gleichgewicht und ihrem Glück Schaden zufügen könnte" einschließlich "Erotik oder Gewalt, Eintreten für die Ehescheidung oder antisoziale Haltungen Jugendlicher" (Paul VI., Botschaft zum Welttag der sozialen Kommunikationsmittel 1969, Nr. 2). Diese Sätze sind so klar und ihr Inhalt so offensichtlich, daß sie nicht eines Kommentars bedürfen.

Zuletzt spricht der Papst über die Verpflichtung des Staates, die Familie zu schützen: Als "Keimzelle" der Gesellschaft hat die Familie

Anspruch darauf, durch geeignete Maßnahmen des Staates und anderer Institutionen unterstützt und verteidigt zu werden. Auch diese Aussage ist offensichtlich.

 
 
Stoppt endlich Bravo!

Bundesweite Protestaktion von
"Kinder in Gefahr" gegen die sog. Jugendzeitschrift Bravo.

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